Neben formalen Einstellungskriterien wie Abschlussnoten und Zeugnissen gewinnen vor allem die so genannten weichen Mitarbeiterfähigkeiten an Bedeutung für den Erfolg bei der Jobsuche. Unternehmen und ihre Personalentscheider wissen, dass soziale Mitarbeiterkompetenzen wie Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Kommunikationsstärke nicht nur das Betriebsklima, sondern langfristig auch die Gewinne sichern und den unternehmerischen Erfolg entscheidend mitbestimmen.
Im Vergleich zu Schulnoten ist es jedoch wesentlich schwieriger, soziale Kompetenzen zuverlässig auszumachen. Um mehr über die tatsächlichen Fähigkeiten der potentiellen Mitarbeiter zu erfahren, verlassen sich Unternehmen zusehends darauf, welche Qualifikationen und Kompetenzen ihre Bewerber außerhalb des formalen Bildungssystems erworben haben. Sich freiwillig und sozial zu engagieren, sagt dabei viel über den Willen und die Fähigkeit aus, Verantwortung zu übernehmen und etwas für ein übergeordnetes, die Gesellschaft betreffendes Ziel zu tun.
Im Vergleich zu Schulnoten ist es jedoch wesentlich schwieriger, soziale Kompetenzen zuverlässig auszumachen. Um mehr über die tatsächlichen Fähigkeiten der potentiellen Mitarbeiter zu erfahren, verlassen sich Unternehmen zusehends darauf, welche Qualifikationen und Kompetenzen ihre Bewerber außerhalb des formalen Bildungssystems erworben haben. Sich freiwillig und sozial zu engagieren, sagt dabei viel über den Willen und die Fähigkeit aus, Verantwortung zu übernehmen und etwas für ein übergeordnetes, die Gesellschaft betreffendes Ziel zu tun.





